Eiffelturm

Dein Investmentziel kostet ca.

434 Milliarden €

Wie kommen wir auf diesen Betrag?

Deinen Monatsbeitrag multiplizieren wir mit zwölf, damit wir den Beitrag pro Jahr erhalten. Dann werden 6% draufgerechnet, da wir von einer durchschnittlichen Fonds-Entwicklung von 6% pro Jahr ausgehen. Beispiel: 100 Euro monatlicher Beitrag x 12 ergibt einen Jahresbeitrag von 1.200 Euro. 6% Rendite dazu (x 1,06) ergibt 1.272 Euro.

Bei drei Jahren sieht das natürlich ein bisschen anders aus. Im zweiten Jahr kommen zu den 1.272 Euro wieder 1.200 Euro durch die Monatsbeiträge hinzu. Auf den nun im Portfolio befindlichen Betrag von 2.472 Euro kommen 6% Zinsen drauf. Ergibt 2.620,32 Euro. Am Ende des dritten Jahres werden erneut 1.200 Euro hinzuaddiert. Dann liegen 3.820,32 Euro im Depot. Einschließlich der erneuten 6% Rendite erhältst du nach drei Jahren 4.049,54 Euro.

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Bei monatlichen Zahlungen von
18 Milliarden Euro brauchst du nur
2 Jahre und schon klappt das mit der guten Aussicht.

Deine Rendite im Vergleich

Mit Tagesgeld

würdest du 30732908607 € Gewinn machen.
Das ist eine Rendite von 0,50%

Mit Festgeld

würdest du 59734265401 € Gewinn machen.
Das ist eine Rendite von 1,00%

Mit Fonds

würdest du 213527879754 € Gewinn machen.
Das ist eine Rendite von 6,00%

Welche Faktoren beeinflussen dein Ergebnis

Geldanlagen im Vergleich

Festgeld Tagesgeld Fonds
Was ist das?
Festgeld:  Bei dieser Geldanlage gibst du dein Geld für eine bestimmte Zeit deiner Bank. Dafür erhältst du einen festen Zinssatz. Tagesgeld:  Bei Tagesgeld gibst du dein Geld deiner Bank. Eine feste Laufzeit gibt es hierbei nicht. Aber auch keinen festen, sondern einen variablen Zinssatz. Fonds:  Ein Fonds funktioniert wie eine große Spardose: Er sammelt Geld. Aber nicht nur von dir, sondern von vielen verschiedenen Personen. Unsere Partner (die Fondsgesellschaften) legen das Geld für dich an - z.B. in Aktien. Aber nicht nur in Aktien von einem Unternehmen, sondern von ganz vielen. Das ist weniger riskant als nur eine Aktie zu kaufen. Ein sogenannter Fondsmanager entscheidet, welche Aktien er kauft. Und weil Fonds sehr viel Geld sammeln, können sie die Aktien viel günstiger kaufen als du es an der Börse könntest.
Wer bietet sowas an? Festgeld:  Banken und Direktbanken.
Tagesgeld:  Banken und Direktbanken. Fonds:  Fondsgesellschaften. Die werden auch Kapitalverwaltungsgesellschaften genannt.
Wie viel muss ich anlegen, damit es sich lohnt? Festgeld:  Generell gilt: Je mehr Geld du investierst und je länger du es bei der Bank lässt, desto höher sind die jährlichen Zinsen. Wie viel du mindestens investieren musst, ist von Bank zu Bank verschieden. Bei manchen geht es schon mit 500 Euro, andere verlangen 5.000 Euro. Tagesgeld:  Generell gilt: Je mehr Geld du investierst, desto höher sind die jährlichen Zinsen. Einen Mindestanlagebetrag gibt es in der Regel nicht. Fonds:  Das Schöne bei Fonds ist, dass es sich auch schon lohnt, wenn du kleine Beträge investierst - z.B. 50 Euro im Monat oder einmalig 1.000 Euro. Aber natürlich fällt der Gewinn höher aus, je größer dein Anlagebetrag ist. Ist ja klar: 6% von 10.000 Euro sind mehr als von 1.000 Euro. Für das Sammeln des Geldes und die Arbeit des Fondsmanagers müssen außerdem Gebühren bezahlt werden. Auch aus diesem Grund ist ein höherer Betrag sinnvoll.
Sind die Gewinne garantiert?
Festgeld:  Ja. Da du mit deiner Bank einen Zinssatz vereinbarst, sind die Gewinne garantiert. Tagesgeld:  Ein fester Betrag kann hier nicht garantiert werden, da der Zinssatz von der Bank jeden Tag neu festgelegt wird. Fonds:  Nein. Die Entwicklung eines Fonds, und damit auch die Entwicklung deines Geldbetrags, kann schwanken. Wenn Wertpapiere wie Aktien an der Börse steigen, dann steigen in der Regel auch die Gewinne. Fallen die Wertpapiere, dann kann es auch zu Verlusten kommen. Das Gute an Fonds ist aber, dass sie verschiedene Wertpapiere kaufen können. Wenn einige von ihnen verlieren, gleichen die anderen das mit Gewinnen wieder aus.
Wie viel kann ich verdienen?
Festgeld:  Das kommt darauf an, was du mit deiner Bank vereinbart hast. Mehr als 3% pro Jahr wird es in der Regel aber nicht geben. Tagesgeld:  Das hängt zum großen Teil von den sogannten Leitzinsen ab, die die Europäische Zentralbank festlegt. Die sind derzeit sehr niedrig. Mehr als rund 1% pro Jahr wird es bei Tagesgeld momentan nicht geben. Fonds:  Fonds kennen im Prinzip keine Grenzen. Die Gewinne können durchaus zweistellig sein. Aktienfonds, die in europäische Unternehmen investieren, haben im vergangenen Jahr durchschnittlich 20% zugelegt. In schlechten Jahren kann es allerdings auch Verluste geben.
Wie lange soll ich investieren? Festgeld:  Empfehlenswert sind drei bis fünf Jahre, sonst lohnt sich der geringe Zinssatz kaum. Tagesgeld:  Beim Tagesgeld gibt es die Zinsen je nach Bank monatlich, quartalsweise oder jährlich. Wenn du diese Anlageform dazu nutzt, um dein Geld bei der Bank zu lagern, bis es wieder höhere Zinsen gibt, ist ein längerer Anlagehorizont empfehlenswert. Fonds:  Empfehlenswert sind drei Jahre, aber eher länger. Die Entwicklung eines Fonds kann schwanken, es kann Auf und Ab gehen. Über einen längeren Zeitraum gleichen sich vorübergehende Verluste wieder aus.
Komme ich an mein Geld?
Festgeld:  Nein. Das Geld ist für den vereinbarten Zeitraum fest bei der Bank. Tagesgeld:  Ja, jederzeit. Fonds:  Ja, jederzeit.
Kann ich mein ganzes Geld verlieren? Festgeld:  Nein. Das Geld ist sicher. Es gibt keine Kursschwankungen. Tagesgeld:  Nein, das Geld ist sicher. Es kann höchstens zu leichten Kursschwankungen kommen, wenn die Bank die Zinsen ändert. Fonds:  Die Wahrscheinlichkeit, alles zu verlieren, ist sehr gering. Dann müssten schon alle Wertpapiere, in die der Fonds investiert, auf Null fallen. Zudem unterliegen Fonds strengen Regeln und sind auch vor einer Insolvenz geschützt. Allerdings kann es zu Verlusten kommen.
Was muss ich bezahlen? Festgeld:  Gebühren fallen keine an. Je nach Bank, kann es sogenannte Nebenkosten geben. Im Vergleich zu Fonds bezahlst du beim Festgeld aber mit deinem Gewinn. Ein Aktienfonds kann locker 10% im Jahr Gewinn machen. Beim Festgeld kriegst du nicht mehr als 3% - also rund 7% weniger als bei Fonds. Tagesgeld:  Beim Tagesgeld ist es wie beim Festgeld: Es fallen keine Gebühren, aber unter Umständen Nebenkosten an. Im Vergleich zu Fonds fällt dein möglicher Gewinn auch hier deutlich geringer aus. Fonds:  Da hinter so einem Fonds einiges an Arbeit steckt, fallen Gebühren für die Verwaltung an. Du musst mit durchschnittlich 1-3% deines Anlagebetrages rechnen. Es gibt aber auch Fonds, die keinen Fondsmanager haben. Sie heißen ETF (Exchange Traded Fund) und bilden in der Regel einen Index wie den DAX ab. Bei ihnen liegen die Gebühren in der Regel unter 1% pro Jahr.
Fazit Fonds sind deutlich attraktiver als Fest- oder Tagesgeld, da sie auch in Zeiten niedriger Zinsen hohe Gewinne erreichen können. Klar, sie bergen ein höheres Risiko als die herkömmlichen Anlagemöglichkeiten. Aber besonders junge Menschen, die für einen langen Zeitraum ihr Geld anlegen und trotzdem jederzeit auf ihr Geld zugreifen wollen, machen mit Fonds nichts falsch. Da Fonds in mehrere Wertpapiere wie z.B. Aktien investieren und zudem noch vor Insolvenz geschützt sind, sind sie deutlich risikoärmer als die Investition in nur einen Aktientitel - bei ähnlichen Gewinnmöglichkeiten.